Na, die Bayern ganz bestimmt nicht. Der südlichste Bundesligaverein Deutschlands zahlte satte 140 Millionen Euro Spielergehalt um im Gegenzug 91 läppische Punke in der Bundesliga  zu erzielen. Das macht 1,37 Millionen Euro pro Punkt. Ich möchte mich nicht groß aufplustern, aber für das Geld ..., irgendwie hätten die das billiger hinkriegen müssen. Naja, schdodehudra, wie wir Norddeutschen sagen, das Geld ist ja nicht weg, es hat nur ein anderer. In diesem Fall der jeweile rot-weiße Spieler. Interessant ist aber trotzdem, dass den Kickern eines anderen Vereines 315.000 Euro pro Punkt ausgereicht hatten.

Dieser andere Verein war der FC Freiburg und er erhält damit die Fussball-Welten.de-Effizienzkrone für die Bundesligasaison 2012/2013 verpasst. 16,1 Millionen standen den Breisgauern in besagter Sainson zur Verfügung, den Bayern deren 125. Nur Fürth und Düsseldorf hatten noch ein paar Milliönchen weniger zur Verfügung.

Die gesamte Effizienztabelle im Überblick:

Quelle: Statista