Na, die Bayern ganz bestimmt nicht. Der südlichste Bundesligaverein Deutschlands zahlte satte 140 Millionen Euro Spielergehalt um im Gegenzug 91 läppische Punke in der Bundesliga  zu erzielen. Das macht 1,37 Millionen Euro pro Punkt. Ich möchte mich nicht groß aufplustern, aber für das Geld ..., irgendwie hätten die das billiger hinkriegen müssen. Naja, schdodehudra, wie wir Norddeutschen sagen, das Geld ist ja nicht weg, es hat nur ein anderer. In diesem Fall der jeweile rot-weiße Spieler. Interessant ist aber trotzdem, dass den Kickern eines anderen Vereines 315.000 Euro pro Punkt ausgereicht hatten.

Bereits vor dem Spiel, das 2:2 endete, hatten sich Anhänger beider Vereine eine wilde Schlacht geliefert. Wie es der Zufall wollte, trafen sich die Idioten unter den Anhängern beider Vereine auf dem Rastplatz  "Taunusblick" an der A 5. Da wurde natürlich nicht lange gefackelt, sogar auf der Autobahn wurde sich weitergeprügelt. Um der eigenen Stärke Ausdruck zu verleihen, wurde auch auf Blumenkübel zurückgegriffen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Sportwissenschaft an der Leibniz Universität Hannover wollen die verhärteten Fronten zwischen Ultras, Vereinen und Polizei aufbrechen und helfen, die Eskalation von Fangewalt zu verhindern. „KoFaS“ – dieses Kürzel steht offiziell für die „Kompetenzgruppe Fankulturen und Sport bezogene Soziale Arbeit“, die unter der Leitung des Fanforschers und Sportsoziologen Prof. Gunter A. Pilz im vergangenen Jahr ihre Arbeit aufgenommen hat.

Im folgenden Balkendiagramm sehen Sie Golf-Handicaps der Fußballnationalspieler mit mehr als 50 absolvierten Länderspielen. 

Deutschland gewinnt gegen Färöer ebenfalls mit 3:0

Kein Glanzspiel, aber immerhin ...

U21 siegt gegen Irland mit 4:0

Den deutschen Fußball-Junioren ist damit ein guter Start in die U21 Fußball-Europameisterschaft gelungen.

Schweinsteiger wieder beim Training

Wahrscheinlich wird Bayern schon am Spiel gegen Hannover 96 auf den Mittelfeldspieler zurückgreifen können.

Junuzovic verletzt

Werder Bremen muss für unbestimmte Zeit auf Zlatko Junuzovic verzichten. 

Jansen ebenfalls wieder im Training

Nach seinem Zehenbruch stieg Marcell Jansen am Dienstag beim Hamburger SV wieder in den Trainingsbetrieb ein. 

Bas Dost weiter verletzt

Bei dem Stürmer wurde während der Reha das Sprunggelenk zu stark gereizt.

50 Millionen für Schalke

Der Bundesligist besorgte sich über eine Anleihe Geld am Kapitalmarkt.

Özil sei von Frauen besessen ...

Von Mesut Özil bis Ronaldo - im folgenden Video werden die 10 teuersten Spieler der Welt gezeigt. Der Spitzenreiter kostet (fiktive) 100 Millionen Euro. Wer könnte das wohl sein?

Die Welt des Fußballs bietet zuweilen auch viel Spaß und Amüsement. Das folgende Video liefert dafür schöne Beispiele.

Er gehört zu den schillernsten Figuren der Bundesliga: Frank Ribéry, geboren am 7. April 1983 in Boulogne-sur-Mer, Frankreich. Seit 2007 spielt er für den FC Bayern und fühlt sich pudelwohl in der Münchner Welt. Jetzt gab er bekannt, dass er auch mit den Schulen in der bayerischen Hauptstadt sehr zufrieden sei und er gemeinsam mit seiner Frau Wahiba »vier, fünf, warum nicht? Schauen wir mal.«-Kinder. Außerdem befindet er sich in der Endrunde der Wahl zum Weltfußballer des Jahres. Hier finden sich die schönsten Szenen mit Ribery als Videos.

Nun stehen die Dortmunder doch noch ganz vorne, wenn auch nur in der Schönheitsliga. Ihr Trikot wurde von der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf zum schönsten Trikot gewählt. 

In der Bild machte Oliver Kahn seinen Frust in Bezug auf Per Mertesacker gehörig Luft: "Die Entwicklung von Per Mertesacker stagniert seit geraumer Zeit." Er fordert Nachbesserungen bei der deutschen Nationalmannschaft.

Die deutsche Nationalmannschaft hat mit 6 Toren in einem Spiel vorgelegt, es folgte der erste Bundesliga-Spieltag mit 37 Toren in neun Spielen. Woran liegt die es, dass die Keeper immer öfter hinter sich greifen müssen?

Oliver Bierhoff hat seine Zurückhaltung aufgegeben und verweist auf den positiven Trend im deutschen Fußball.

Wieder sind es über eine Milliarde Euro, die in die teilnehmenden Vereine von Champions League und Supercup fließen. Das entspricht genau der Summe des Vorjahres, schon die Teilnahme an der Gruppenphase wird fürstlich belohnt.

Dass der neue Pontifex Franziskus dem runden Leder interessiert nahesteht, ist schon bekannt gewesen. Er hat dieser Neigung nun durch den Empfang der Nationalmannschaften von Argentinien (seinem Heimatland) und Italien (seinem Arbeitsort) im Rahmen einer Privataudienz im Petersdom öffentlich Ausdruck verliehen.